ADVENTURE

YACHTING

Segeln im Expeditionsstil

+++ 10% Ermäßigung auf Last Minute Buchungen
> Reiseziel: Rund Sizilien > Termin: 16.05.-30.05.2009 > Reise-Nr.: SIZ200901

> Preis: EUR 920,--

Porträt der Insel

     
Das Stauferkastell Ursino wurde von Kaiser Friedrich II. höchstpersönlich entworfen.

Aci Trezza

Idyllisches Hafenstädtchen, bekannt durch die Zyklopenfelsen, die auf den fliehenden Odysseus und seine Gefährten geschleudert wurden und seitdem die Hafeneinfahrt zieren.

Catánia

nach Palermo die zweitgrößte Stadt Siziliens, an der Ostküste zu Füßen des noch nicht zur Ruhe gekommenen Vulkans Ätna gelegen, ist unser Ausgangshafen. Die Stadt mit ihren Barockbauten, dem Dom und dem Stauferkastell Ursino schwört uns auf den süditalienischen Charme ein und ist Ausgangspunkt zugleich für eine Besteigung des Ätna.

Vom Hafen von Acitrezza kann man den Ätna rauchen sehen. Dies sind die Felsen, die der Zyklop auf Odysseus warf, nachdem dieser ihn geblendet hatte.
 

Syrakus

einst größte Stadt der griechischen Welt, zeigt noch heute Spuren seiner ruhmreichen Vergangenheit, wohin man auch tritt.

Die Büste des Sokrates im Archäologischen Museum von Palermo

Auf der Insel Ortygia gibt es zahlreiche reizvolle Restaurants. Die mächtige Festung Euryalos liegt vier Kilometer außerhalb der Stadt.
 

Die Stadt des Archimedes hatte 27 km lange Stadtmauern, wovon noch heute das Castello Eurialo zeugt, und besaß eines der größten griechischen Theater überhaupt. Dazu gesellen sich Reste aus römischer Zeit, etwa das Amphitheater. In den Stein- brüchen von Syrakus ist es vor allem das Ohr des Dionysos, eine gigantische Grotte, welche den Besucher in den Bann schlägt.

Das griechische Theater von Syrakus ist eines der größten im griechischen Kulturkreis.
 

Maréttimo

westlichste der Ägadischen Inseln mit rundum steiler Felsenküste, bietet herrlich stille Badebuchten. Die Hauptinsel Favignana, die in der Antike Aegusa hieß, beschreibt Strabon als wald- und ziegenreich. Ziegen weiden dort noch heute.

Die Insel Filicudi verfügt über reizvolle Felsformationen.

 

Palermo

wird heute von einem bunten Gemisch aus Nachfahren von Phöniziern, Griechen, Römern, Wandalen und Ostgoten, Arabern und Normannen bevölkert. Auf dem Monte Pellegrino vor der Stadt, der die Hafeneinfahrt bewacht, konnten

 

Im Hafen von Palermo liegt man gut vor dem Nautischen Yacht Club Mediterraneo.

 

die Karthager sich noch längere Zeit behaupten, zurückerobern konnten sie das antike Panormus jedoch nicht. Im Dom zu Palermo ruhen übrigens die Gebeine von Kaiser Friedrich II. aus dem Hause Hohenstaufen. Äußerst sehenswert ist auch der Normannenpalast.

Das Eingangsportal zum Normannendom von Palermo überzeugt vor allem durch seine Stiltreue.
Normannenpalast in Palermo
 

Cefalù

ein romantisches Fischerstädtchen zu Füßen einer normannischen Festung, besitzt einen altehrwürdige Kathedrale aus normannischer Zeit. Der Ort ist Sprungbrett zu den Liparischen Inseln.

 

Das ehemalige Fischerdorf Cefalu lebt heute hauptsächlich vom Tourismus.

Freistehende Felsnadel im Meer bei der Insel Filicudi

 

Filicudi

Bizarre Felsgebilde, etwa eine 70 m hohe Felsnadel, säumen den Küstenstrich dieser Insel. Romantische Gefühle kommen auf, wenn die Sonne hinter Filicudi untergeht, welches in der Antike Phönikusa hieß und auf einen Besitz der Phönizier hindeutet.

 

Reizvolle Steilküste der Insel Filicudi
Sonnenuntergang über der Insel Filicudi
 

Salina

die Zwillingsinsel, hieß in der Antike Didyme, die Doppelte, weil sie durch zwei Vulkane in zwei Hälften unterteilt wird. Der Hauptort der Insel ist Santa Maria Salina.

 

Die schmale Durchfahrt zwischen der vorgelagerten Insel Basiluzzo und Kap Spinazzola gibt den Blick auf den Vulkan Stromboli frei.
 

Panaréa

liegt auf einem Unterwasserplateau und ist von mehreren unbewohnten, riff- artigen Felseninseln umgeben. Von der Pier von San Pietro ist bereits die Insel Strómboli zu erkennen.

 

Vom Hafen San Pietro blickt man hinüber zur Insel Basiluzzo und zur Insel Stromboli.
 

Strómboli

ist von rundlicher Gestalt und beeindruckt den Besucher hauptsächlich bei Nacht, wenn die Lava im Krater in periodischen Abständen zum Überkochen gebracht wird.

 

Blick auf die Häfen Porto di Ponente und Porto di Levante von Vulcano und hinüber zur Insel Lipari.
 

Vulcano

verfügt über einen ebenso tätigen Vulkan wie Strómboli, der sich unschwer ersteigen läßt. Vom Gipfel hat man bei guter Fernsicht einen traumhaften Blick auf die Insel Lipari und die Buchten Porto Levante und Porto Ponente.

 

Mast- und Schotbruch wünscht

Ihr

Adventure Yachting Team

webmaster@manfred-hiebl.de