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Martinique die
Insel der Blumen, ist von seltener Schönheit und
gehört der hübschen Karibikmädchen wegen zu
den meistbesuchten Inseln des Archipels. Unser
Ausgangshafen ist Fort-de-France. Von hier geht
es zur nördlichsten der Windward Islands, nach
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| Dominica welches von
dichten Regenwäldern bedeckt, mit Hunderten von
Wasserfällen, rauschenden Flüssen und Gebirgsbächen
durchzogen und durch schöne, oftmals schwarzsandige
Strände ausgezeichnet ist. Ein kochender Kratersee und
schwefelhaltige Quellen sind sichtbarer Beweis noch
aktiven Vulkanismus'. Auf Dominica leben auch die letzten
Indianer der Karibik. Weiter geht es zu den
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| Îles des Saintes wo 1782
eine Seeschlacht zwischen Engländern und Franzosen
stattfand. Die Inselchen bieten durchweg herrliche
Bademöglichkeiten.

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Guadeloupe "die
Insel der schönen Gewässer", besitzt die
Form eine Schmetterlings. Der 1467 m hohe
Soufrière-Vulkan kann in einem Ganztagesausflug
bestiegen werden. Das nördlich gelegene
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Antigua
ist Austragungsort der
Antigua Week, einem sportlichem
Regattawettbewerb, der hier alljährlich gegen
Ende April stattfindet. Die Insel verfügt über
herrliche Landschaften: Berge und erloschene
Vulkane im Süden und
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Südwesten,
koralline Gesteinsformationen im Norden und
Nordosten. Den Küsten vorgelagert sind
Korallenriffe (Taucherparadiese), die Einfahrten
zu mehreren Häfen freigeben. Für Yachten ideal
ist der English Harbour, der als äußerst
geschützt gelten kann. Sehenswert sind vor allem
die drei alten Forts.
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Antigua
bietet dem Besucher Vergnügungen aller Art,
tagsüber herrliches Baden, abends Restaurants,
Kneipen und Discos. |
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Nevis hat
fast kreisrunde Form und ist eine bewaldete, von
Korallenriffen umgebene Vulkaninsel, deren
palmenbestandene Badestrände zu den schönsten
der Karibik zählen. Jenseits der Narrows, einer
Meerenge, liegt bereits
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Saint
Kitts das Gibraltar
Westindiens, es besitzt das größte Fort der
Karibik. Lohnend sind die goldfarbenen Strände
der Frigats Bay und der Krater des 1156 m hohen
Mount Misery, auf den man hinaufreiten kann.
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Saba
gehört zu den
Niederländischen Antillen und verfügt im
Unterschied zu anderen karibischen Inseln über
keinen einzigen Badestrand, es besteht nur aus
Krater und Kraterrand eines erloschenen Vulkans,
der etwa 610 m hoch aus dem Meer aufragt. Über
eine Felsentreppe von 524 Stufen gelangt man von
der Ladder Bay in den Hauptort der Insel.
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Sint
Maarten ist im Nordteil
französisch, im Süden niederländisch. Hauptort
des holländischen Teils ist Philipsburg,
beliebter Anlegeplatz für Kreuzfahrtschiffe.
Sint Maarten hat bis zu 420 m hohe Berge und
palmenbestandene Strände.
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Anguilla erhielt
wegen ihrer langgestreckten Form von den
Franzosen den Namen "Der Aal". Weiße
Sandstrände umgeben die ganze Insel, die noch
nicht lange für den Tourismus erschlossen ist.
Anguilla ist als einzige Karibikinsel nicht
vulkanischen Ursprungs.
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Prickly
Pear East ist für einen
Badestop von Anguilla aus, wo man nicht ankern
darf, ideal zu erreichen. Hier findet man
Sandstrände wie Puderzucker, die selbst
höchsten Ansprüchen genügen.
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