"Ich habe mich in der Schule
einsam gefühlt und in europäischen Städten, wo
ich niemanden kannte. Aber unter Arabern war ich
niemals einsam. In Städten, wo mich niemand
kannte, ging ich einfach in den Bazar und begann
ein Gespräch mit einem Händler. Er lud mich
ein, in seiner Bude Platz zu nehmen, und ließ
Tee kommen. Andere Leute gesellten sich zu uns.
Man fragte mich, wer ich sei, woher ich komme und
stellte unzählige andere Fragen, die wir einem
Fremden niemals stellen würden. Und dann sagte
einer: "Komm, iß mit mir zu Mittag."
Beim Essen traf ich dann weitere Araber, und
einer von ihnen lud mich zum Abendessen ein. Ich
habe mich oft traurig gefragt, was sich wohl ein
Araber denkt, der England bereist. Ich hoffe, er
hat begriffen, daß wir untereinander ebenso
unfreundlich sind, wie wir ihm gegenüber
unfreundlich erscheinen müssen."